Politisch korrekte Mode ist nicht immer Scheiße
Neue Klamotten einzukaufen kann eigentlich Spaß machen, aber in einer Welt mit extrem niedrigen Löhnen, Kinderarbeit und anderen ausbeuterischen Methoden kann es zum Horrortrip werden, die Herstellungsbedingungen von Mode zu hinterfragen. Ein typischer Shoppingausflug mag ganz unschuldig anfangen—ich mache mich fröhlich auf den Weg zum Laden, probiere ein schönes Kleid an—aber sobald ich dieses „Made in Bangladesh“-Etikett sehe, trifft mich die blanke Realität. Sofort fühle ich mich schuldig und Bilder von einem 7-Jährigen, der in einer Fabrik in einem Vorort von Dhaka fieberhaft daran arbeitet, quälen mich. MEHR

Politisch korrekte Mode ist nicht immer Scheiße

Neue Klamotten einzukaufen kann eigentlich Spaß machen, aber in einer Welt mit extrem niedrigen Löhnen, Kinderarbeit und anderen ausbeuterischen Methoden kann es zum Horrortrip werden, die Herstellungsbedingungen von Mode zu hinterfragen. Ein typischer Shoppingausflug mag ganz unschuldig anfangen—ich mache mich fröhlich auf den Weg zum Laden, probiere ein schönes Kleid an—aber sobald ich dieses „Made in Bangladesh“-Etikett sehe, trifft mich die blanke Realität. Sofort fühle ich mich schuldig und Bilder von einem 7-Jährigen, der in einer Fabrik in einem Vorort von Dhaka fieberhaft daran arbeitet, quälen mich. MEHR

Notes:

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